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01 Alpenform

Was bleibt, steht in Sätzen. Nicht in Stimmung.

Alpenform arbeitet in der Reichenbachstraße an Testamenten, Pflichtteilen, Vorsorge und der stillen Seite einer Trennung. Wir versprechen kein Ergebnis. Wir versprechen, den Text zu lesen, der die Familie bindet.

Ein Gespräch vereinbaren
Ruhiges Licht in einem Münchner Innenhof, ohne Schrift
Glockenbachviertel, später Nachmittag.

Ein Nachlass ist selten eine Szene. Er ist eine Liste: Konten, eine Wohnung, ein handschriftlicher Zettel, ein Streit, der älter ist als das Testament. Alpenform ordnet die Liste. Wo der Pflichtteil greift, sagen wir das. Wo ein Weg nicht trägt, ebenfalls.

Dr. Anna Felber und Tobias Lenz führen die Kanzlei zu zweit. Termine sind lang genug für die Akte, nicht für ein Versprechen.

Der Pflichtteil ist Gesetz. Er lässt sich berechnen, nicht wegwünschen.

In dieser Nummer

Kanzleizimmer mit hohem Fenster und leerem Holztisch
Reichenbachstraße 18 — ein Tisch, kein Empfang.
Zwei Personen im Gespräch, seitlich, Hände auf Papier
Gespräch, nicht Porträt.

„Sie haben den Zettel meiner Mutter nicht schöner gemacht. Sie haben gesagt, was er trägt.“ — H. S., Au-Haidhausen

„Beim Zugewinn fehlten Belege. Die Kanzlei hat die Lücke benannt, nicht gefüllt.“ — T. W., Isarvorstadt

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